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Thema: Lichtgemeinschaft

  1. #91
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    Zitat Zitat von Doesbaddel Beitrag anzeigen
    Der „Treuhänder“ lehnte barsch ab mit der Begründung, die Bedenken wären so dumm wie der Antragsteller. Und belügt die Versammlung mit der Aussage, der LGH habe einen Rahmenvertrag mit dem gen. Stromlieferanten.
    Nach meiner Erfahrung zeigt sich ein solches Verhaltensmuster grundsätzlich dann, wenn man finanzielles Fehlverhalten verbergen möchte.

  2. #92
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    Die Frage ist, was macht der Treuhänder mit den Mehreinnahmen aus der Preiserhöhung pro kWh. Von 0,182 €/kWh in der Rechnung 2010 auf 0,260€/kWh in der von 2011?
    Nach telefonischer Auskunft des Stromanbieters liegt der Preis für Kleingärten in HH max. bei 0,214 je kWh. Da kommt man auf einen guten Überschuss.
    Wäre auch ´ne tolle Geschäftsidee: Stromhandel. Müsste man mal beim Gewerbeamt nachfragen. Vielleicht erfährt man dann auch die „Gesellschaftsform“ der Lichtgemeinschaft !?

  3. #93
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    Hallo Jurathekleser,
    es wundert mich doch schon einigermaßen, dass niemand von den Betroffenen der Lichtgemeinschaft einen Kommentar ablässt. Ich weiß. dass mehr als ein paar mitlesen.

  4. #94
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    Hallo,

    wahrscheinlich aus dem gleichen Grund, aus dem sie auch bei Euren Versammlungen nicht aufbegehren.

    Grüße
    Uwe

  5. #95
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    Nachstehendes Schreiben wurde mir auf dem Vereinsparkplatz heute in die Hand gedrückt mit dem Hinweis des Landesverbandes, die Strom-Versorgungs-Ordnung auf keinen Fall zu unterschreiben

    10.09.2011


    An den Treuhänder der Lichtgemeinschaft XYZ
    (Name)

    Die Notwendigkeit einer „Stromordnung mit allen Rechten und Pflichten" der Beteiligten ist jedem Pächter klar. Aber dann bitte im Einvernehmen mit den Betroffenen und nicht auf einer Scheinversammlung während der Urlaubszeit, an der gerade mal ein Drittel der Mitglieder der Lichtgemeinschaft teilnehmen konnte.
    Wieder einmal wurden alle Anwesenden von Ihnen besserwisserisch belogen.

    Der Landesverband konnte das von Ihnen lautstark verkündete: „Der Landesverband hat einen Rahmenvertrag mit diesem von Ihnen gewünschten Stromversorger“, nicht bestätigen und geäußert, dass zu diesem Zeitpunkt keine Rahmenträge bestünden..

    Nach Rücksprache mit dem Stromlieferanten wird die von Ihnen beschriebene Verdeutlichung von Stromschwund bei der Nutzung des Digital-Zählers am Graben im Verbund mit herkömmlichen Ferrarisläufern, auch bei älteren Zählern, in Frage gestellt. Vielmehr wird darauf hingewiesen, dass der Stromschwund eher in den Leitungsnetzen aber sehr selten bei Stromzählern zu suchen ist. Weiter heißt es, dass ein „Verschmoren“ der Zähler blanker Unsinn sei, da diese nur einen fast widerstandslosen Durchfluss für den Strom darstellen. Wenn die Mechanik des Zählers versagt, wird ggf. die Sicherung aktiviert, damit kein weiterer Schaden eintritt. Das heißt, der Strom wird abgeschaltet. „Verschmorende“ Stromzähler wären sonst ja als „Brandstifter“ anzusehen und nicht für ihren Zweck verwendbar.
    Sie haben während dieser Versammlung sich mehrfach über dumme Menschen unter den Versammelten geäußert und außerdem als Versammlungsleiter versäumt, ein Mitglied zur Mäßigung aufzurufen bzw. seine verbalen Drohungen gegenüber andere Mitgliedern zu unterlassen. Aber damit können ja Sie selbst bestens umgehen. Ihr Schlusssatz „Wer nicht unterschreibt, der kriegt Post vom Anwalt, und das wird richtig teuer.“ Na, der war doch toll. Das ist Gemeinschaft?
    Nehmen Sie bitte zur Kenntnis, dass ich die von Ihnen vorgestellte sogenannte „Strom-Versorgungs-Ordnung“ ohne juristische Prüfung als wertlos ansehe und nicht anerkenne.

    Damit ich die Logik Ihrer Stromabrechnung nachvollziehen und prüfen kann, benötige ich die aktuelle Rechnungskopie (Gelieferte kWh) der Firma ZYX, sowie die Summe der Verbräuche aller Zwischenzähler (tatsächlich verbrauchte kWh) der Lichtgemeinschaft. Weiterhin bitte ich um eine Erklärung für die 45% Erhöhung des Strompreises gegenüber dem Vorjahr.
    Ihre schriftliche Antwort erwarte ich innerhalb 1 Woche.

    Mit freundlichen Grüßen


    PS. Auf die Weitergabe dieses Schreibens an Dritte, auch innerhalb der Lichtgemeinschaft, weise ich ausdrücklich hin.

  6. #96
    Foren-Dauerbesucher Avatar von Erbsenzähler
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    einfach herrlich, der Landesverband mischt auch mit, na mal sehen wie lange dann da noch Strom fließt

  7. #97
    Gehört hier zum Inventar... Avatar von Spezi-2
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    Ich habe da so meine Zweifel, ob der Brief wirklich vom Landesverband stammt.

    Dieser Absatz klingt nicht so:
    Der Landesverband konnte das von Ihnen lautstark verkündete: „Der Landesverband hat einen Rahmenvertrag mit diesem von Ihnen gewünschten Stromversorger“, nicht bestätigen und geäußert, dass zu diesem Zeitpunkt keine Rahmenträge bestünden..

  8. #98
    Foren-Dauerbesucher Avatar von Erbsenzähler
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    Ich halte mich hier absichtlich etwas zurück, weil ich steh hier eher auf der Seite des Treuhänders, er versucht nichts weiter als eine Grundlage zu schaffen für eine Lichtgemeinschaft. Auch wenn das nicht alles rechtlich korrekt ist.

  9. #99
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    Hi,
    nach der Wahl sind nun die ersten Auswirkungen innerhalb und außerhalb der Lichtgemeinschaft zu spüren. Die Beteiligung und Stimmenauszählung bei der „Kleinversammlung“ haben wohl doch Spuren hinterlassen. Es waren die Mitglieder (Pächter) geladen. Es kamen aber etliche Nichtmitglieder und Fördermitglieder, die von der Einlaßkontrolle eingelassen wurden. Welche gehobenen Arme am Ende wem zuzuordnen waren, war bei der Kürze der Zählung wohl kaum möglich. Einstimmige Abstimmungen halte ich für ein Gerücht. Alzheimer lässt grüßen. So nicht.
    Deshalb kam dann wohl auch, so hört man, der Rat von der Mitgliederberatung des Dachverbandes, die sogen. „Strom-Versorgungs-Ordnung“ nicht anzuerkennen. Sie soll, aus juristischer Sicht, nicht ok sein.
    Ein Rahmenvertrag besteht mit dem genannten Stromlieferanten der Lichtgemeinschaft, nach Auskunft des Landesverbandes, nicht.
    Die technischen Auskünfte stammen vom Stromlieferanten.
    Man kann nun gespannt sein, ob über eine Antwort des Treuhänders etwas zu erfahren ist.

  10. #100
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    Hallo Erbsenzähler,

    natürlich wollen solche Menschen eine Grundlage schaffen. Das bleibt ihnen ja auch unbenommen und eigentlich ist sogar es lobenswert.. Nur um das zu verstehen, was hier läuft, muss man die Person kennen. Und ich meine, nicht nur ich kenne sie, die Person, schon lange. Nur die Art, wie er es machen will, gefällt vielen nicht. Man sagt doch, der Mensch wächst mit seinen Aufgaben. Aber, die Motive, die diesen Mann treiben, sind wirklich schwer zu verstehen, besonders nicht zu vermitteln.

    Sein Motto, seine Meinungen, wie schon geschrieben, ist/sind das dicke Fell ohne Knochen. Alle machen Fahler, nur ich nicht. Die Mitglieder sind für den Vorsitzenden da, aber sie haben ihn nicht verdient, weil er viel zu gut ist. Was er nicht hören will, hört er nicht. Nach eigener Aussage braucht er keine Freunde. Entscheidungen trifft er überwiegend allein und lässt bei nächster Vorstandssitzung nachträglich einen Beschluss fassen. Beschlüsse zu seinem Nachteil hat er danach ggf. falsch verstanden oder die anderen haben ihn falsch verstanden. Schätzungen im eigenen Verein zieht er selber durch und gibt entsprechende Weisungen an seine Schätzer. Beschwerden, auch schriftliche, werden öfter mal ignoriert oder sind verloren gegangen.
    Ach, was soll´s.

  11. #101
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    Hi Forum,
    nachstehend die Antwort des „Treuhänders“ der Lichtgemeinschaft auf das Schreiben, siehe #95 (10.09.2011):

    Sehr geehrter Herr ...
    Ihr Schreiben vom 10. 09. 11 haben wir erhalten, zur Kenntnis genommen und zu den Akten gelegt.
    Mit freundlichen Grüßen
    Lichtgemeinschaft

    Da fragt man sich doch, ob der Mann nicht gesetzlich Verpflichtet ist, Auskunft zu geben. Es sind auch an andere Fragesteller gleich lautende Schreiben verschickt worden.

    In unserer Satzung (Gartenverein) heißt es: "Der Vorstand ..... hat dabei die Interessen des Vereins zu verfolgen und darf si nicht mit Privatinteressen verknüpfen."
    Sind diese beiden Ämter, Vorsitzender des GV und Vorsitzender (sprich Treuhänder) der privaten Lichtgemeinschaft, solche zwei Schuhe? Meine Beschwerde geht an den "Treuhänder", jetzt ist der nächste Ansprechpartner der Vorstand. Der setzt sich jetzt vor einen Spiegel und hält Zwiegespräch. Er pokert mit sich selbst.
    Einen schönen Abend
    Doesbaddel

  12. #102
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    Da fragt man sich doch, ob der Mann nicht gesetzlich Verpflichtet ist, Auskunft zu geben.
    waren wir uns nicht schon einig, dass der Kleingartenverein nicht der Vertragspartner
    der Stromabnehmer ist ?
    Die Rechtsstellung der "Lichtgemeinschaft" ist ja weiterhin offen, da es offenbar keinen Gesellschaftervertrag gibt.

  13. #103
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    Hi Spezi-2,
    bei dieser Lichtgemeinschaft gibt es weder den einen noch einen anderen Vertrag. Dann müsste es dem einzelnen Laubenpächter in irgendeiner Form bekannt gemacht werden. Aber wie schon festgestellt, hat der Kleingartenverein nichts zu tun damit. Oder doch?
    Der Treuhänder der Lichtgemeinschaft ist der Vorsitzende des Vereins.
    Die von ihm erdachte Stromordnung schreibt vor: „Stromschulden eines ausscheidenden Pächters sind, bei der Umschreibung durch den Vorstand, von der Entschädigungssumme abzuziehen und dem Treuhänder der Lichtgemeinschaft zu überweisen.“ Weil er als Vorsitzender die Umschreibung macht.
    Der Vereinsvorsitzende wurde, als Privatperson, mit der Wahrnehmung der Interessen der Stromgemeinschaft der anderen Koppel (#82) dieses Vereins, beauftragt.
    Auch hier ist er als Vorsitzender und als Privatperson tätig. Die Stromgemeinschaft war sich aber einig, ihn nicht als Treuhänder haben zu wollen und wollte auch nicht "seine" „Strom-Versorgungs-Ordnung“. Aber ´ne Hintertür kann man ja schon mal besetzen.

    In unserer Satzung, vom Gartenverein, heißt es: "Der Vorstand ..... hat dabei die Interessen des Vereins zu verfolgen und darf sie nicht mit Privatinteressen verknüpfen." Geht das bei uns überhaupt?

    Der Landesverband ist der Meinung, nicht tätig werden zu müssen, weil die Gartenpächter Mitglieder des Vereins sind und nicht die des Landesverbandes und die Lichtgemeinschaft ein privates Gebilde ist. Schlägt allerdings vor, wegen der Unstimmigkeiten unter Vereinsmitgliedern wegen der Stromordnung, die Schlichtung anzurufen.
    Als ich das hörte, wurde mir schwindelig. Jetzt bin ich allerdings vom Glauben abgefallen.

  14. #104
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    Der Landesverband ist der Meinung, nicht tätig werden zu müssen, weil die Gartenpächter Mitglieder des Vereins sind und nicht die des Landesverbandes und die Lichtgemeinschaft ein privates Gebilde ist.
    Das sehe ich auch so.

    Auch andere Rechtgebilde koennen einen Vorsitzenden/Vorstand haben.

    Ich denke ohne die Einschaltung eines Anwaltes wird man da nicht weiter kommen.
    Dieser koennte den Stromlieferanten offiziell anschreiben und nach den Rechtsgrundlagen fragen.
    Dies duerfte so teuer nicht werden.

  15. #105
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    Danke, den Weg werden wir gehen. Wir wissen aber auch nicht, warum die Auskünfte so hartnäckig verweigert werden?

    Zitat Zitat von kunibert Beitrag anzeigen
    Nach meiner Erfahrung zeigt sich ein solches Verhaltensmuster grundsätzlich dann, wenn man finanzielles Fehlverhalten verbergen möchte.
    Ein Schelm, wer trotzdem lacht
    Die Schlichtung anzurufen ist nur Zeitschinderei. Denn es wird von allen Seiten erzählt, das der 1. Vorsitzende bei der nächsten Wahl (Frühjahr 2012) nicht wieder antritt. Dann ist die Verknüpfung Verein/Privat erst mal vom Tisch.

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