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Thema: Lichtgemeinschaft

  1. #211
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    Hallo Mitleser,

    wie schon geschrieben, war der Verhandlungstermin für die öffentliche Sitzung beim Amtsgerichtes am 11.06.2013.
    In der Vergangenheit wurde vom Berichterstatter schon mehrfach vermutet: Der „Mensch“ ist für sein selbst erfundenes Amt inzwischen zu alt und zu senil und weiß nicht, was er tut oder getan hat. Es wird gelogen und betrogen, das sich die Balken biegen. Die Mehrzahl der Mitglieder unterstützt das alles auch noch durch ihre Gleichgültigkeit. Die Rechnung kommt, der Zahlbetrag wird überwiesen.

    Eingangs wollte das Gericht wissen, ob denn für 2011/2012 eine Folgeabrechnung vorliege. Das wurde von dem beklagten „Treuhänder“ mit nein beantwortet. Obwohl die Abrechnung für diesen Zeitraum von ihm in alter Manier durchgezogen worden ist. Mit dem gleichen, undurchsichtigen Abrechnungsverfahren. Das Gericht meinte hierzu: Dann werden wir erst mal feststellen müssen, ob das alles ordnungsgemäß und einwandfrei ist, damit vermieden wird, u.a. Preiserhöhungen (über 40%) „pauschal“ mit Schwund (20,26%) begründet werden. Aber nicht mal das erscheint in den Einzelabrechnungen für die Pächter. Es gibt Pächter, die keinen Schimmer haben, wo sich ihr Zähler befindet, welche Art die Absicherung ihres Anschlusses ist. Je dümmer das Mitglied gehalten wird, um so leichter lässt es sich für den Rechnungssteller „arbeiten“
    Das Gericht kam nun, oh Wunder, zu der Auffassung, daß die eigentliche Frage vom 10.09.2011, Grund der Strompreiserhöhung, immer noch nicht beantwortet ist und verlangt die Vorlage aller zur Aufklärung nötigen Unterlagen. Vorzulegen innerhalb einer Woche. Der „Mensch“ soll auch innerhalb einer Woche die Verwendung des Erlöses zwischen Einkauf und Verkauf nachweisen. Die Schwundhöhe in den Abrechnungen vor und nach dem zur Debatte stehenden Abrechnungszeitraum zum Vergleich offenzulegen.

    Meine Frage: Warum kommt das erst jetzt? Nach fast 2 Jahren?

    Auf der fadenscheinigen Mitgliederversammlung mitten in den Sommerferien 2011, mit 1/3 der Mitglieder, wurde vom „Menschen“ noch erklärt, er habe 700 € Minus in seiner Jahresabrechnung. Bei der so genannten Kassenprüfung Anfang 2012 durch die Revisoren war kein Minderbetrag mehr festzustellen. Im nicht den Mitglieder bekannt gegebenen Revisionsbericht ist nichts zu finden. Schwund nennt man das heute wohl. Eine Versammlung hat danach selbstverständlich auch nicht stattgefunden. Da wäre Aufklärung fällig gewesen. Davor hat der „Mensch“ natürlich Angst.

    Wenn etwas unverständlich sein sollte: Bin noch nicht wieder ganz fit für den Schreibtisch. Ein jeder weiß, Hochwasser und Schneeverwehungen ähneln sich. Beides braucht seine Zeit.

  2. #212
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    Warum dies erst jetzt kommt ? Vermutlich hat der Richter sich erst jetzt soweit Durchblick verschafft und jetzt eine Strategie wie er das Verfahren weiter führen will.
    Meine Vermutung.

  3. #213
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    Ja, vermutlich hatte er vorher die Hoffnung, die Parteien würden selbst für Aufklärung sorgen, daher auch die unglaublich langen Fristen und Aufschübe im Verfahren. Nun plötzlich eine Woche. Das sieht (endlich) nicht mehr gut aus für den Schrebergartenfürsten.

    - Börni

  4. #214
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    Vielleicht hatte der Richter auch seinen Anspruch auf Erziehungsurlaub wahrgenommen.

    Beschlossen und verkündet:
    Es wird in das schriftliche Verfahren übergegangen.
    Die Klägerseite hat Zeit zur Prüfung und Stellungnahme der Unterlagen des Beklagten bis 09.07.
    Zeitpunkt Ende der der Verhandlung wird für den 23.07. bestimmt.
    Termin zur Verkündung einer Entscheidung am 13.08.2013, 16.00 Uhr, Raum 1.057.

    Der Vorsitzende des Landesverbandes, in dem der Verein Mitglied ist, ist über alle „Taten und Handlungen“ dieses „Menschen“ schriftlich unterrichtet worden. Aber er schweigt zu den Vorgängen im Verein und der Lichtgemeinschaft.

    Weger der Einstellungen in dieses Forum wurden verbale Drohungen gegen den „Postboten“ laut.
    Jeder Interessierte konnte und kann an den öffentlichen Sitzungen des Amtsgerichtes teilnehmen. Es wurden keine Geheimnisse oder schützenswerte Vorgänge falsch oder unwahr eingestellt.
    Ich werde auch weiterhin berichten.

  5. #215
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    Danke für die Infos. Ich bin weiter neugierig.

  6. #216
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    Pausenfüller, damit die Zeit nicht zu lang wird

    Die Frist für Prüfung und Stellungnahme wurde verlängert um 14 Tage. Da fehlt wohl noch wichtiges bedrucktes Papier. Wie immer. Auf jeden Fall riecht es doch nach Beschiss. Genaues weiß man noch nicht, aber ich bleibe am Ball.

  7. #217
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    Für den Fall, dass Sie den Ausgang nicht mehr erleben, haben Sie schon einen Nachfolger im Auge? Nicht, dass das hier unerledigt bleibt ;-)


    - Börni

  8. #218
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    Da ich mich noch einigermaßen fit fühle, hatte ich dieses Amt von Doesbaddel übernommen. Ich gehe mal davon aus, daß ich mir noch einige Langspielplatten gönnen kann. Und nicht nur das. Doesbaddel hat sich in seine Wahlheimat verkrümelt und läuft Wasserski auf der Ziller.
    Um die vorhergehende Frage zu beantworten: Ja, es ist für eine Nachfolge gesorgt. Obwohl, man(n) muss ja auch mit „Klagerweiterung“ rechnen. Nix genaues weiß man. Aber das haut einen Postboten nicht gleich um.

  9. #219
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    wie erwartet

    Klagerweiterung nach Fristverlängerung wegen fehlender Unterlagen, obwohl vom Gericht angefordert. In der letzten Verhandlung wurde dem "Dicken Fell" vom Gericht menschenverachtendes Benehmen vorgehalten.
    Neue Spiel, neues Glück. Aber ein Ende ist schon in Sicht.
    Bis dann
    Postbote

  10. #220
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    Vorgerichtliche Zwischenbilanz.

    Der Termin für die Belegvorlage war der 7te. Nu kommt der große chinesische General Watnu?

    Früher war es die Gerüchteküche, heute ist es der Buschfunk. Die Zeiten ändern sich, die Sitten auch. Einer, der die Papiere gesehen hat, bringt die Geschichte wie folgt zusammen und in den Buschfunk.

    Nach einem Fehler bei der Ablesung (Dummheit oder Absicht) gibt es eine Gutschrift vom Lieferanten. Er bringt dem „Menschen“ einen Betrag (man munkelt von tausendundeinernacht) auf das Konto und geringere Abschlagszahlungen für das neu beginnende Abrechnungsjahr. (logisch) Diese Vorgehensweise rächt sich beim Abschluss nach einem weiteren Jahr.
    Die nicht gemeldeten Kilowattstunden (5000) sorgen für einen theoretischen Mehrverbrauch, die Gutschrift wird zur Lastschrift und die künftig höheren Abschlagszahlungen zum Minus. Der Schwund liegt im Jahresschnitt bei 5 bis 6 %, jetzt bei theoretischen 21 %, der Weiterverkaufspreis entsprechen um 43 % höher.
    Beschiss lauert überall.
    So einfach ist das.
    Die Mehrzahl der Mitglieder sieht nur den Zahlbetrag auf seiner Rechnung. Denkt, wenn überhaupt: „Hab wohl etwas mehr gebraucht in diesem Jahr“. -Und bezahlt.
    Die „nagelneuen“ Revisoren überblicken das Ganze nicht und der Richter kann und braucht es ja nicht zu wissen. Die Kontoauszüge werden nicht verlangt und die Lieferrechnungen kann man so vorlegen, das keiner mehr Durchblick hat und Verdacht schöpft.

  11. #221
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    Nochmals wird das Ganze durch eine Fristverlängerung, wegen Urlaub des Beklagten-Anwalts, um weitere zwei Wochen geschoben.
    So wie der seinen Arbeitstag verbringt, möchte ich Urlaub machen und dann noch die Kohle dafür einfahren.

  12. #222
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    Hoffen die, dass alle Beteiligten vor Abschluss des Verfahrens tot sein werden?

    Vorher kommt sicher noch Verhandlungsunfähigkeit...

    - Börni

  13. #223
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    Still und starr und keine Bewegung in Sicht.
    Aber jetzt entscheidet wohl der Richter, nur wann? Alle warten auf den Hauch oder aber auch auf Sturm.

    Na denn, ich warte auf den "Richterspruch"
    Euer
    Postbote

  14. #224
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    Nach der Fristverlängerung wurden vom Beklagten die fehlenden Unterlagen nachgereicht. Der Anwalt des Beklagten ist der Meinung, daß das Verfahren nur unnötig verlängern würde und besteht, wie bisher bei jeder seiner Antworten, auf Klagabweisung. Es geht mit Lügen und erfinden von Unwahrheiten durch den Beklagten einher. Sie beruhen des öfteren auf Wunschvorstellungen des „Menschen. Das gehört wohl zum Verfahren, oder was weiß ich. Der Beschluss der „Stromversorgungsordnung“ auf einer Versammlung der Lichtgemeinschaft in den Sommerferien 2011 ist lt Beschluss des BayObLG vom 16.07.2004 ungültig, wie auch die durchgeführten Wahlen.

    Der Anwalt des Beklagten verwechselt in seinem Schreiben an das Amtsgericht häufiger die Ausdrücke „Klägerin“, „Kläger“ und „Beklagter“. Dadurch erscheint das Ganze irgendwie konfus. Aber ganz „Schlaue“ sind wohl so gestrickt und man muss es ihnen nachsehen. Dazu bin ich wohl zu kleingeistig und unbemittelt..
    Es wurde Stufenklage und Klagergänzung beantragt. Erstens auf Auskunft und zweitens auf Rechnungslegung und Rückzahlung zuviel gezahlter Beträge, die inzwischen bekannt sind, jedoch nicht zurück gezahlt wurden. Jeder möchte wissen, wo seine Euros geblieben sind.
    Es geht wohl auch um die Verteilung der hohen Prozesskosten, die durch das Verhalten des Beklagten zu Stande gekommen sind. Das ist auch mein Verständnis.
    Es geht stark auf die Entscheidung durch das Gericht und auf Richtung Urteil zu.
    Bleibt schön gesund.
    Einen Menschen zu finden, der vor 60 Jahren in die Staaten ausgewandert ist, hat 4 Wochen Zeit in Anspruch genommen und keinen Cent gekostet.. Den Grund für eine Preiserhöhung von 8 Cent zu erfahren, braucht mehr als 2 Jahre Gerichtsverhandlung und kostet so viel wie ein Kleinwagen.

  15. #225
    Forenabhängiger :-)
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    Ich hab Entzugserscheinungen...


    - Börni

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