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Thema: Lichtgemeinschaft

  1. #196
    Gehört hier zum Inventar... Avatar von Spezi-2
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    Also ist "er" als Person verklagt worden und nicht als Obmann der GbR ?

    Irgendwie sieht er sich aber doch als "Leiter" (ohne Vollmacht) und führt die Geschäfte eigenverantwortlich.

  2. #197
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    Ja Spezi-2, er sah und sieht sich als „Chef" der Firma Lichtgemeinschaft und führt die „Geschäfte“ nach seinen Vorstellungen. Und er meint jetzt wohl, mit dieser „Strom-Versorgungs-Ordnung“ alle Rechte dieser Welt auf sich übertragen zu haben. Das, was noch stört bei der ganzen Geschichte, sind die Mitglieder, besonders, wenn sie eigene Meinungen haben. Von 118 Strombezieher waren gerade mal 36 in der Versammlung. Die restlichen 82 hatten noch keine Gelegenheit, auf einer erneuten Versammlung ihre Meinung zu sagen. In dieser "Strom-Versorgungs-Ordnung" steht weder, auf welche Zeit die Funktionäre gewählt wurden noch in welchen Zeitabständen Versammlungen stattfinden. Rechte nur für den „Treuhänder“, Pflichten allein für die Mitglieder.
    Ja, er ist als Person verklagt worden. Und das hat er bisher nur den Revisoren gesagt. In ihrem Revisonbericht rügen sie das gerichtliche Vorgehen als privaten Racheakt gegen den "Treuhänder". Der Bericht ist bisher nicht veröffentlicht worden, ist, laut Beklagten, geheim und nicht für die Mitglieder zugänglich. Wurde nur auf Druck des Gerichtes hergegeben.

  3. #198
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    Mir ist das Vorgehen noch nicht klar.
    Wenn es lt. Gericht eine GbR ist, dann müßten diese Mitgledier doch zusammen kommen können um einen neuen "Leiter" zu wählen, welcher den bisherigen "Leiter" auf Herausgabe aller Unterlagen verklagt um Forderungen und Verbindlichkeiten feststellen zu können.

    Ja, er ist als Person verklagt worden.
    Wozu soll der bisherige "Leiter" denn eigentlich verurteilt werden ?

  4. #199
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    Der bisherige Leiter ist auch der neue Leiter. Bei der Versammlung der kleinen Minderheit im August 11 stand seine Wahl überhaupt nicht zur Disposition. Das er „Chef“ bleibt, was er doch schon seit 20 Jahren ist, setzte er voraus.
    Der alte/neue Leiter hat dann eine Woche nach dieser dubiosen Wahlversammlung, ohne Ankündigung und Erklärung, den Strompreis um 42% erhöht.
    Einige Mitglieder wollten eine schriftliche Auskunft über die Gründe. Die gleichlautende schriftliche Antwort an die Frager: Ihr Schreiben vom 10.09.11 haben wir erhalten, zur Kenntnis genommen und zu den Akten gelegt. Mit freundlichen Grüßen, Lichtgemeinschaft ...(Unterschrift) Treuhänder.
    Ein Rechtsanwalt wurde beauftragt, die Antwort einzuholen. Auf dreimalige Anfrage durch den Anwalt kam keine Reaktion, geschweige denn, eine Antwort vom „Treuhänder“ Es wurde Klage auf Auskunft beim Amtsgericht eingereicht. Das Verfahren läuft immer noch.
    Er wurde verurteilt, nach dem er auch dem Richter die Auskunft nicht gab, eine Kassenprüfung durchführen zu lassen. „Terminliche Überbelastung“ des Beklagten (Ruheständler) verzögerte die Prüfung um knapp zwei Monate. Den Beauftragten verweigerte er die Herausgabe der Unterlagen mit der Behauptung: Ich bin den Mitgliedern verpflichtet und werde die Unterlagen aus Datenschutzgründen nicht herausgeben.
    Datenschutzgründe sah das Gericht nicht. Dem Gericht fließen jetzt häppchenweise die geforderten Unterlagen zu. Mal sind die Terminvorgaben zu kurz, mal ist sein Anwalt krank oder im Urlaub. Anträge auf Fristverlängerungen gab es schon mehrfach.
    Für eine Versammlung braucht man die Adressen der einzelnen Pächter und die hält er aus Datenschutzgründen unter Verschluss.
    Ich weiß, es lesen mehr als eine handvoll Mitglieder mit, aber Feiglinge gibt es immer.

  5. #200
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    Einige Mitglieder wollten eine schriftliche Auskunft über die Gründe.
    Also geht es jetzt eigentlich um eine Art Rechnungslegung.
    Die Klagbefugnis des/der Klagenden wird vom Gericht nicht in Zweifel gezogen ?

  6. #201
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    So ist es.

  7. #202
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    Hallo Mitleser.
    Und es geht weiter nach bekanntem Muster.
    Der auf Auskunft verklagte „Mensch“ spielt, so sehen es inzwischen die meisten Beteiligten, offensichtlich auf Zeit. Das gibt der Vermutung, vorsätzlich „Sch.....“ gebaut zu haben, freien Lauf. Mit Sicherheit hofft er, das die Auskunftforderden ihr Begehren fallen lassen und er mit seinen Manipulationen davon kommt. Weder das Gericht noch die klagende Partei ist mit den wenigen Auskünften zufrieden. Jetzt kommt dem Beklagten noch entgegen, dass das Gericht wegen Überlastung die Sache auf Monate zurückstellt. Es wird empfohlen, sich gütlich zu einigen.
    Wer soll das bezahlen?
    Inzwischen liegt auch ein Revisionsbericht für das Geschäftsjahr 2010/2011 vor. Den Mitgliedern wurde dieser Bericht bisher nicht bekannt gegeben, da es seit August 2011 keine Versammlung gab. Warum nicht? Das weiß man wohl.
    !!!!!!
    Zitat aus dem Revisionsbericht:
    Anfang:
    Im Rahmen von drei Prüfungen wurde die Geschäftstätigkeit des Vorstandes der Lichtgemeinschaft Überprüft.
    Die Hauptprüfung erfolgte am 17.03.2012 durch die Revisoren mit Unterstützung des Treuhänders und des Stromobmannes.
    Bei der Überprüfung wurden die Kontoauszüge und die Rechnungslegung der Jahresrechnung für 2011 überprüft.
    Ebenfalls wurde vom Treuhänder den Revisoren die Übersicht der Säumigen Zahler vorgelegt, leider muss wir feststellen das es zum 31.12.2011 noch einen offen Rechnungsbetrag von -619,12 € ( 11 Mitglieder ) gab, bis zum 13.02.2011 wurden hiervon lediglich (nach Zahlungserinnerung und Mahnung erst 55,00 € bezahlt werden. Das Vorgehen des Treuhänders ist nicht zu beanstanden, da er sich an die Gesetzlich vorgeschriebene Vorgehensweise halten muss (Zahlungserinnerung, mehrmalige Mahnung und bei der letzten Mahnung mit Androhung der Abtrennung vom Stromnetz mit Frist ).
    Von den Revisoren gibt es keine Beanstandungen hinsichtlich der Geschäftstätigkeit, der Abrechnung und Buchführen durch den Treuhänders und durch den Stromobmann.
    Anmerkung durch die Revisoren, es ist schon verwunderlich das, nach der Ordnungsgemäß einberufenen Hauptversammlung, es Mitglieder gibt die der Meinung sind das nicht alles Ordnungsgemäß abgelaufen ist und gegen die Beschlüsse vorgehen wollen, unserer Meinung nach handelt es sich hierbei nicht um zu bestanden Tatsachen, sondern nur um persönliche Gründe.
    Ende Zitat.
    !!!!
    Die zitierten Zeilen wurden kopiert. Fehler ebenso wie die Daten beim Zeitablauf.

    Ob die Revisoren persönlichen Meinungen, Vermutungen und Verleumdungen in einem Revisionsbericht äußern dürfen, weiß ich nun nicht. Ich bin nur Postmann. Aber soviel ist mir bekannt, gegen die Beschlüsse der Versammlung ist bei Gericht nichts gesagt worden Nur Auskünfte will jemand haben. Treuhänder und Stromobmann war und ist eine Person. Von der erwähnten Versammlung wurde ein "weiterer" Stromobmann gewählt.
    Je größer die Anzahl der "Führer", je kleiner die Anzahl der Mitglieder.

    Na denn prost, liebe Mitleser.

  8. #203
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    Der Buschfunk hat die neuste Meldung heraus posaunt. Es bleibt alles wie gehabt. Also doch nichts Neues.
    Natürlich, liebe Leute, hat der Anwalt des Auskunftsverweigerers auf ein Schreiben mit Stellungnahmefrist wiederum mit Antrag auf Fristverlängerung reagiert. Begründung: Jahresurlaub.
    So wie der seine Arbeitszeit verbringt, kann ich nicht mal meinen Urlaub machen.
    Na ja, hoffentlich hat er bis dahin seine Buchführung so weit, dass sie vorzeigbar ist. Dafür hatte er immerhin mehr als 18 Monate Zeit. Vielleicht wirft er sich noch hintern Zug

  9. #204
    Forenabhängiger :-)
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    Wieso toleriert ein Gericht sowas eigentlich?


    - Börni

  10. #205
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    Ich denke mal. der Richter tut sich mit dem Fall auch schwer und schiebt ihn daher auch vor sich her.

  11. #206
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    Es knattert erheblich in den Lautsprechern des Buschfunks.
    Niemand sieht eine Logik in der gespielte Begriffsstutzigkeit des „Menschentöffels“. Es ist unerträglich. Jetzt begründet er seine Auskunftsverweigerung schon wieder mit der, zur fraglichen Zeit, noch nicht gültigen „Stromversorgungsordnung“. Auf die eigentlich zur Debatte stehende Strompreiserhöhung von fast 45% und die nicht erklärten Unterschiede des Stromschwundes in den beiden Versorgungsabschnitten kommt keine Antwort. Ein Teil wird mit 23%, der andere Teil mit gut 5% Schwundanteil belastet.
    Jetzt endlich sollen stärkere Maßnahmen mit Blick in die ZPO vorgeschlagen werden und hoffentlich Folgen haben.
    Da aber das Recht immer Recht hat, wie ich gerade vor zwei Tagen in diesem Forum belehrt wurde, wird noch mehr Zeit ins Land gehen, bis der Recht suchende Recht bekommt, oder auch nicht. Zwei Anwälte ziehen alles mit in die Länge. Das Gericht lebt und entscheidet nicht. Vater Staat kann beruhigt seine Steuern einziehen. Hinterher ist man aber schlauer, wenn man doch auf das Großmaul gehört hätte, das da gesagt hat:“Halt`s Maul und zahle.“

  12. #207
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    Schlussvorstellung ?

    Es wurde vom Gericht zu einer weiteren mündlichen Verhandlung geladen, zu der es das Erscheinen des Beklagten ausdrücklich verfügte. Schriftliche Erklärungen und Einwendungen entbinden nicht vom Erscheinen im Termin und führen automatisch zu einem Versäumnisurteil und Belastung mit allen dazu entstandenen Kosten. Termin ist Mitte Juni 2013. Aber wie man im Buschfunk hört, wird das Ergebnis auch nach über 20 Monaten Gezerre nicht Zufriedenstellend sein. Warten auf ...?

  13. #208
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    Termin

    Hallo Mitleser,
    der angekündigte Termin für die mündliche Verhandlung wurde bestimmt auf: Dienstag, 11.06.2013, 10,30 Uhr, Sitzungssaal 1.001,
    1. Stock, Spohrstraße 6. Mitglieder der Lichtgemeinschaft und alle, die es wissen wollen, sind herzlich eingeladen

  14. #209
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    Wer hat dem Postboten einen Hund auf den Hals gehetzt? ... oder warum kommt hier keine Info mehr an?

    Mich hätte das wirklich interessiert.

  15. #210
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    Die Auswertung der vorliegenden Verhandlungsprotokolle erfolgt umgehend. Der "Postbote" ist in Kanada zum Schneeschaufeln.

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