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Thema: Lichtgemeinschaft

  1. #181
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    Ja, Blume, eigentlich ist es unvorstellbar, wie lange und mit welcher Leichtigkeit auch das Gericht von dem „Menschen“, belogen und verarscht wird. Das Benehmen in der Verhandlung wurde ja auch vom Richter gerügt und führte zum Abbruch bzw. Ruhen der Verhandlung mit der Auflage zur Kassenprüfung. Die konnte aber aus „Datenschutzgründen“ und fehlenden Willen (nee, will ich aber nicht), sowie durch Nichtvorlage von Kassenunterlagen, nicht erfolgen. Dabei war er als Vereinsvorsitzender mit den Daten seiner Mitglieder nicht so zimperlich. Die Mitgliederlisten wurden ungefragt und großzügiger verteilt, auch an Außenstehende. Jetzt ist das Gericht am Zuge.

  2. #182
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    Man hört im Buschfunk auch mal wieder etwas über den Fortgang bei der „Lichtgemeinschaft“:

    Der Anwalt des beklagten „Menschen“ teilt dem Gericht - nach der geplatzten Kassenprüfung - mit, das man der Auffassung ist, nach der nun erfolgten Vorlage der Stromeinkaufsrechnungen, alles genügend geklärt zu haben. Das Gericht ist jedoch der Meinung, durch die zur Vorlage gebrachten Rechnung des Stromlieferanten ist eine Beantwortung der Fragen in keiner Weise erfolgt. Die Meinung des Beklagten, den Revisionsbericht und auch die Einzelabrechnungen aus Datenschutzgründen nicht vorlegen zu müssen, traf (nicht nur) beim Gericht auf Unverständnis. Es ist auch unverständlich, den Revisionsbericht, wenn er denn erstellt worden ist, den Gesellschaftern der Lichtgemeinschaft vorzuenthalten. Die Vorlage dieser Unterlagen hat binnen einer gesetzten Frist von zwei Wichen zu erfolgen.

    Drei Fragen, gestellt im September 2011 durch mehrere Gesellschafter der Lichtgemeinschaft, sind auch im Oktober 2012 nicht beantwortet. Das „Geschmäckle“ hat inzwischen einen auffallenden Geschmack bekommen.

  3. #183
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    Ist schon `ne merkwürdige Geschichte. Dem Buschfunk ist von dem „Menschen“ nun wohl auch der Strom abgedreht worden. Entweder halten sie alle dicht oder es läuft einfach Nichts,
    Wenn ich auch nur das kleinste Geräusch wahrnehme, sperre ich meine Ohren weit auf, um über den Fortgang der Dinge zu erzählen. Immer mit der Ruhe und einer guten Zigarre. Deswegen fange ich aber nicht an, zu Rauchen.

  4. #184
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    Tja, per Buschfunk ist zu hören, dass der Beklagte mit seinem gebetsmühlenartigen Datenschutzgefasel den Richter nicht beeindrucken konnte. Sehr deutlich wurde seine Art der Verzögerungstaktik gerügt. Nur unvollständige Abrechnungen kamen zur Vorlage. Dazu ein unvollständiger Revisionsbericht mit einmischenden Texten über dieses, aus ihrer Sicht, unanständige Gerichtsverfahren gegen den "Treuhänder". Das heißt aber auch: Warten, warten. Es ist noch nicht vorbei. Weiterhin gespanntes Lauern auf den Ausgang dieser Posse. Ich werde wachen Ohres am Rohr sein und mich wieder melden, sobald sich etwas tut.

  5. #185
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    Ich werde wachen Ohres am Rohr sein und mich wieder melden, sobald sich etwas tut.
    Eine spannende Geschichte. Ich warte voller Ungeduld auf die Fortsetzungs-Threads

  6. #186
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  7. #187
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    Ich schließe mich an.

  8. #188
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    Wenn es nicht so traurig wäre, müsste man drüber lachen. So aber können wir nur kopfschüttelnd zusehen... Danke für den Buschfunk...stay tuned

  9. #189
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    Zitat:
    Das Gericht weist vorsorglich darauf hin, dass es in der Lichtgemeinschaft eine GbR sieht. Insoweit hat grundsätzlich jeder Gesellschafter nach § 716 BGB ein Recht auf Einsicht. Das kann auch gegenüber dem jetzigen „Geschäftsführer“ geltend gemacht werden.
    Zitat ende
    Wie ich schon geschrieben habe, bestimmt der selbst ernannte „Treuhänder“ die Richtung und sitzt am Hebel für Weichen und Signale. Von 120 Parzellenpächtern (Stromgesellschafter) waren bei der zur Rede stehenden Versammlung, in der Ferien- und Urlaubszeit, nur 40 Personen, Pächter? oder Begleiter?, anwesend. Stimmkarten waren nicht erwünscht !! Welche erhobenen Hände nun bei den Abstimmungen gezählt wunden, ist unklar.
    Es besteht für die Lichtgemeinschaft zu diesem Zeitpunkt weder eine Satzung noch ein Gesellschafter-Vertrag. Das Gesellschaftsrecht sagt aber im § 709, Abs. 2 und in § 710, das die Mehrheit der Gesellschafter entscheiden muss.
    Also kann die Mehrheit der Anwesenden in der Versammlung keine Beschlüsse fassen, oder? Wie festgestellt, ist nur das BGB gültig.
    Sind dann die Beschlüsse eigentlich gültig?

  10. #190
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    Beitrag #26 von Ugoetze:

    Ohne Satzung handelt es sich um eine BGB-Gesellschaft. Die Rechtsgrundlagen finden sich in §§ 705 ff BGB.
    @Postbote:
    Es besteht für die Lichtgemeinschaft zu diesem Zeitpunkt weder eine Satzung noch ein Gesellschafter-Vertrag.
    Dies könnte auch mündlich erfolgt sein.

  11. #191
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    Das hatten wir schon.
    Die Satzung gehört zum Gartenverein, in dem man Mitglied wird. Die Lichtgemeinschaft kriegt man automatisch mit in die Schuhe geschoben. Der Strom ist in der Laube und kommt aus der Steckdose, die Rechnung im August unaufgefordert. Für jeden eine Einzelabrechnung. Weder mündlich noch schriftlich hat jemand seine Mitgliedschaft bekundet.
    Ein Antrag auf Revision der Stromkasse (die Erste nach 20 Jahren), Fragen nach Zusammensetzung des Strompreises und anderen Forderungen mit der der Rechnung sowie Zuständigkeiten innerhalb der Lichtgemeinschaft, löste das vorliegende Desaster aus. Fragen durfte man, Antworten gab es keine.
    Das sollte ja durch die kalte Küche mit der „Strom-Versorgungs-Ordnung“ erledigt werden.
    Die Urlauber fragen jetzt: „Sind die Beschlüsse der Minderheit trotzdem gültig?“

  12. #192
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    Ich meinte einen mündlichen Gesellschaftsvertrag.

  13. #193
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    Hallo Spezi-2,

    auch das gibt es nicht. Der „Treuhänder“ ignoriert die Feststellung des Gerichtes und hält weiter an seiner „Lichtgemeinschaft …“ und seiner „Strom-Versorgungs-Ordnung“, fest.
    Es bleibt nur, bis zum Abschluss des Gerichtsverfahrens zu Warten
    Am Ball bleiben und Buschfunk hören. Danke

  14. #194
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    und hält weiter an seiner „Lichtgemeinschaft …“ und seiner „Strom-Versorgungs-Ordnung“, fest.
    Und die sieht das Gericht (noch ??) nicht als Gesellschaftsvertrag an. Er denn ?

  15. #195
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    Ich entschuldige mich für die Wartezeit, aber im Haus der 1000Betten hatte ich keine passende Steckdose.

    Da die von einem Teil der Lichtgemeinschaft beschlossene „Strom-Versorgungs-Ordnung“ nach dem zur Verhandlung stehenden Auskunftsbegehren (Zeitraum 16.07.10 – 14.07.11) beschlossen wurde, nämlich am 06.08.11, ist sie in diesem Verfahren nicht von Belang. Das steht auch im vorliegenden Verhandlungsprotokoll des Gerichtes, das wörtlich auf Tonträger aufgezeichnet wurde.
    „Er“ sieht die „Strom-Versorgungs-Ordnung“ vermutlich als beschlossene Sache, das Gericht hält: Zitat: Einen Feststellungsantrag für unbegründet, da er sich gegen den falschen Beklagten richtet. Dieser wäre insoweit gegen die GbR Gesellschaft an sich zu richten.

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