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Thema: GEZ-Gebühr ab 2013 rechtens?

  1. #76
    Foren-Dauerbesucher Avatar von bartdude
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    Zitat Zitat von Putativ Beitrag anzeigen
    Denn das Argument, die Schwarzseher endlich zum Zahlen zu bewegen, ist nur vorgeschoben, da es technisch kein Problem wäre, die
    Inhalte entsprechend zu verschlüsseln, so daß nur diejenigen schauen könnten, die auch bezahlen.
    Das ist sehr wohl ein Problem, wie Dir jeder PayTV-Betreiber auf dieser Welt glaubhaft darstellen kann - es gibt da z.B. verschiedene Möglichkeiten, wie man mit einer einzigen Smartcard viele Empfänger versorgen kann, und das wird auch gemacht, sowohl privat im kleinen Kreis, als auch kriminell-kommerziell. Außerdem müßte ein derartiges Modell die Zweit- und Drittgeräte berücksichtigen. Was machst Du, wenn jemand für ein angebliches Zweitgerät eine zweite Smartcard bestellt, diese aber gar nicht selber nutzt, sondern an einen Nichtzahler weitergibt? Weitere Fragen: Rundfunk im Auto? Streams im Netz?

  2. #77
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    Zitat Zitat von Anarcho
    Soweit ich informiert bin, muss ich jetzt erst einmal abwarten bis ein
    Gebührenbescheid mit Rechtsbehelfsbelehrung in meinem Briefkasten liegt?
    Hm, ich fand vorgestern auf meinem Kontoauszug neben dem abgebuchten Beitrag folgende Info:

    Rundfunk 01.2013 - 03.2013 Einfach.
    Fuer alle. Der neue Rundfunkbeitrag.


    Da is wohl nix mit Gebührenbescheid und Rechtsbehelfsbelehrung....

  3. #78
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    ... darum liebe CathyM,

    ist der erste Schritt gegen Willkür, möglichst niemandem eine Einzugermächtigung zu erteilen.
    Ich habe mir all die Jahre von der GEZ immer eine Rechnung für Radio/PC zuschicken lassen
    und bezahlt habe ich dann nach Kassenlage.
    Die alten Methoden haben auch manchmal Vorteile.
    Vielleicht kannst du versuchen das Geld zurückzuholen bzw. die Einzugsermächtigung
    an die GEZ jetzt "Beitragservice" widerrufen, mit dem Hinweis, deine Zustimmung galt
    nur für die GEZ, die es jetzt nicht mehr gibt und deshalb ist die Abbuchung rechtswidrig
    erfolgt.

    Gruß
    Anarcho

  4. #79
    Gehört hier zum Inventar... Avatar von gm2601
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    Zitat Zitat von Anarcho Beitrag anzeigen
    Also erst einmal abwarten, wie sich alles entwickelt, bevor mensch die Flinte ins Korn wirft.
    Da liegt meine Flinte schon lange, ich bin ein waffenloser Mensch, meine Kampfmittel beschränken sich auf Fernbedienung und Wahlzettel und ich bezahle alleine für meine beiden Tageszeitungen deutlich mehr.

    Zitat Zitat von Putativ Beitrag anzeigen
    Und diese Menschen wären für die Politik über Fernsehen/Radio nicht mehr erreichbar. Wer weiß, was diese Menschen dann bei der nächsten Wahl wohl wählen würden?
    Was mich betrifft, sicher nichts anderes, denn Politiker im Fernsehen ist für mich gleichbedeutend mit Umschalten; wenn mich Politik überhaupt noch anspricht, dann lese ich das nach.

  5. #80
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    Eine Popularklage vor dem Bayrischen Verwaltungsgericht gibt es bereits seit
    September 2012.
    Nähere Infos findet ihr beiNutzungsbedingungen beachten!

    Gruß
    Anarcho
    Geändert von Likedeeler (04.01.2013 um 13:56 Uhr)

  6. #81
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    Zitat Zitat von bartdude Beitrag anzeigen
    Das ist sehr wohl ein Problem, wie Dir jeder PayTV-Betreiber auf dieser Welt glaubhaft darstellen kann - es gibt da z.B. verschiedene Möglichkeiten, wie man mit einer einzigen Smartcard viele Empfänger versorgen kann, und das wird auch gemacht, sowohl privat im kleinen Kreis, als auch kriminell-kommerziell. Außerdem müßte ein derartiges Modell die Zweit- und Drittgeräte berücksichtigen. Was machst Du, wenn jemand für ein angebliches Zweitgerät eine zweite Smartcard bestellt, diese aber gar nicht selber nutzt, sondern an einen Nichtzahler weitergibt? Weitere Fragen: Rundfunk im Auto? Streams im Netz?
    Die Möglichkeit der Weitergabe einer Smartcard, sprich des Betrugs, gäbe es natürlich. Offenbar scheint aber das Pay-TV sehr gut zu funktionieren. Und das nach rein marktwirtschaftlichen Kriterien (also Angebot und Nachfrage).

    Rundfunk im Auto wäre genauso wie im Rundfunk im Haushalt zu handhaben, auch diese Geräte sind momentan noch nicht Smartcardtauglich.
    Streams im Internet sind ja gar kein Problem, das könnte über eine Zugangsberechtigung geregelt werden.
    So wie Onlinevideotheken auch funktionieren. Natürlich gäbe es auch hier Betrugsmöglichkeiten, aber auch Online-Videotheken kommen sehr gut klar, zumindest kenne ich mindestens eine, die es schon seit Jahren gibt.

  7. #82
    Foren-Dauerbesucher Avatar von bartdude
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    Zitat Zitat von Putativ Beitrag anzeigen
    Offenbar scheint aber das Pay-TV sehr gut zu funktionieren. Und das nach rein marktwirtschaftlichen Kriterien (also Angebot und Nachfrage).
    Guter Witz. Daran drohte der größte PayTV-Anbieter Deutschlands noch vorletztes Jahr Pleite zu gehen, und auch wenn die letztes Jahr für ein zweites Quartal in der ganzen Unternehmensgeschichte mal glücklicherweise mit schwarzen Zahlen abgeschlossen haben, ist das Ding eine ganz große Geldverbrennungsmaschine. Die bieten schon seit Jahren die Abos wie Sauerbier jedem für weniger als den halben Regelpreis an, der nicht bei drei auf dem Baum ist - und sie verlängern sie auch laufend und mehrfach zu diesem Preis, weil die Angst vor dem Verlust von Kunden zu groß ist.

    Und ja, mir ist auch klar, das die Weitergabe der Smartcard Betrug ist. Und was ist schwarzsehen? Ja, de jure nur eine Owi, aber der Schritt in der Praxis vom Schwarzsehen zur "geliehenen" Smartcard ist imo nicht allzu groß.

  8. #83
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    Trotzdem gilt: Bislang funktioniert das Pay-TV. Wirtschaftliche Schwierigkeiten kommen nicht daher, weil zuviele Leute betrügen, sondern weil Angebot und Nachfrage nicht übereinstimmen.

    Und natürlich ist Unterhaltungsfernsehen eine Geldverbrennungsmaschine. Da aber niemand gezwungen wird, einen Pay-TV Vertrag abzuschließen, sehe ich darin zunächstmal auch kein Problem.

    Bei der GEZ ist das aber deutlich anders. Mit einer Zangsgebühr wird jede Menge Unterhaltung finanziert, die nicht notwendig ist. Würde man das
    öffentlich-rechtliche Fernsehen zwingen, auf Unterhaltung zu verzichten und die Inhalte sowie auch die Anzahl der Sender auf das notwendigste zu beschränken, würde die Jahresgebühr bei vielleicht ca. 50,- Euro liegen statt wie jetzt bei ca.200,-.

    Um das nochmal zu verdeutlichen, in den Anfängen des Fernsehens, Anfang der 60iger, gab es 2 Programme, nicht mehr. Dementsprechend niedrig
    waren die Gebühren auch.

    Ob es nur 2 Programme sein müssen, sei mal dahingestellt.
    Aber wenn schon eine Zwangsgebühr(die meiner Ansicht nachwievor nicht rechtens ist, weil es eben Leute gibt, die weder Fernsehen und/oder Radio nicht besitzen), dann nur, wenn die Gelder daraus möglichst rationell eingesetzt werden.
    Und das ist definitiv nicht der Fall.

  9. #84
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    Tja: Durchschnittsentgelt 1953 4000 DM/Jahr, Fernsehgebühr 84 DM/Jahr - das sind etwa 2 %. Durchschnittsentgelt 2013 34.000 Euro/Jahr, Rundfunkbeitrag 220 Euro/Jahr - unter einem % (Durchschnittsentgelte gemäß der Anlage 1 zum SGB 6).

  10. #85
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    Ihre Argumentation greift in mehrfacher Hinsicht nicht:
    - Die statistischen Werte(vermutlich von der Wikip...) geben nur einen Durchschnittswert wieder, aber keine Verteilungsstatistik. (Verdient die Verkäuferin bei einem Discounter 34000 Euro im Jahr?) Und es werden nur Arbeitnehmer berücksichtigt.
    - Sie berücksichtigen nur die Einnahmen , aber nicht die Entwicklung der Kosten.

    Darüberhinaus würde der Vergleich auch nur Sinn ergeben, wenn die Rundfunkanstalten auch veranwortlich für die Einkommenssteigerungen wären.

    Es geht doch auch nicht um die Relation Höhe der Gebühr zum Einkommen, sondern um die Höhe der Gebühr in Relation zu dem, was für die Umsetzung eines öffentlichrechtlichen Fernsehens notwendig ist. Betonung liegt auf notwendig. Unterhaltung zählt definitiv nicht dazu.

  11. #86
    Foren-Dauerbesucher Avatar von bartdude
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    Ach was, PayTV funktioniert hier eben nicht. Die sind nur deswegen nicht über die Klippe gegangen, weil da so ein verrückter Aussie jahrelang permanent Geld reingeschoben hat. Was die Schwarzseher angeht: Es gibt verschiedene Studien darüber, wieviel Einnahmen den PayTV-Anbietern durch Betrug verloren gehen, die extremeren davon (die freilich von den Verschlüsselungsanbietern finanziert werden) gehen teils sogar von einer potentiellen Ver€doppelung des zahlenden Kundenstammes bei gleichzeitiger Steigerung des ARPU bis zu 30% aus, wenn die Systeme tatsächlich dicht wären. Das ist aber dann ungefähr so seriös wie die von Dir in den Raum geworfenen "50 statt 220 Euro/a", nur weil die angeblich zuviele Sender hätten, die zuviel Unterhaltung senden. Ausweislich des letzten KEF-Berichtes ist der Aufwand für die ganzen Spartensender etwas unter 10% des Gesamtprogrammaufwandes (wobei der Programmaufwand auch nur einer von mehreren großen Posten ist). Du übersiehst, das ein ganz großer Brocken Personalkosten sind, die gerade nicht entstehen, weil "Unterhaltung" gesendet wird (das geht heute im Playout vollautomatisch, mit maximal einem trainierten Affen am Pult), sondern weil die auch diese Inhalte generieren, die der ÖR zu produzieren angetreten ist.
    Ich sehe jedenfalls bei Erfüllung Deiner Forderungen aus den Zahlen des KEF-Berichtes nicht, das die Rundfunkgebühr auf unter 25% zurückgehen würde - vielleicht möchtest Du diese Behauptung mal mit belastbaren Quellen anreichern?

  12. #87
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    Zitat Zitat von bartdude Beitrag anzeigen
    Du übersiehst, das ein ganz großer Brocken Personalkosten sind, die gerade nicht entstehen, weil "Unterhaltung" gesendet wird (das geht heute im Playout vollautomatisch, mit maximal einem trainierten Affen am Pult), sondern weil die auch diese Inhalte generieren, die der ÖR zu produzieren angetreten ist.
    Ich sehe jedenfalls bei Erfüllung Deiner Forderungen aus den Zahlen des KEF-Berichtes nicht, das die Rundfunkgebühr auf unter 25% zurückgehen würde - vielleicht möchtest Du diese Behauptung mal mit belastbaren Quellen anreichern?
    Ja, einfaches Beispiel: Das Programm der ARD von heute:

    Wissen macht Ah! = 25m
    neuneinhalb= 10m
    Tagesschau=3m
    Tagesschau=3m
    Tagesschau=5m
    Tagesschau=5m
    Wetter=3m
    Tagesschau=15m
    Tagesthemen=20m
    Tagesschau=5m
    Tagesschau=2m
    Tagesschau=2m

    macht zusammen 98 Minuten von 24 Stunden. Der Rest des heutigen Programms ist reine Unterhaltung, die im öffentlichrechtlichen
    Fernsehen nichts zu suchen hätte.

    Prozentual ausgedrückt sind das für den heutigen Tag 93% !!!


    Selbst wenn Deine Annahme, daß Information und kleiner Teil Bildung mehr kostet als Unterhaltung, stimmt, halte ich es für äußerst unwahrscheinlich, daß die große Mehrheit der Kosten z.B. für den heutigen Tag nicht durch die Unterhaltungssendungen verursacht wird.

    Ob die von mir geschätzten ca. 50 Euro Jahresgebühr, also eine Reduzierung um 75% zu erreichen sein werden, weiß ich nicht genau,
    aber das können wir ja gerne mal ausprobieren. Daß Kosten reduziert werden, dürfte unstrittig sein.

  13. #88
    Foren-Dauerbesucher Avatar von bartdude
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    Danke, das Du meinen Punkt herausstellst: Wenn ich den selben Tag mir das Programm so ansehe, sehe ich in der Tat der größte Teil der Sendezeit mit "Unterhaltung", die allesamt vollautomatisiert in den Playout kommen, praktisch keinerlei Personalkosten mit sich ziehen und zum allergrößten Teil Wiederholungen sind. Ich halte das zwar nicht für repräsentativ, kann aber hier nicht mit Zahlen entgegenhalten, da der KEF-Bericht die Programmarten nur nach Erstsendeminuten aufschlüsselt, die Wiederholungen also nicht berücksichtigt. Ich könnte mir natürlich einen anderen Tag heraussuchen (z.B. heute), der deutlich weniger als 93% "Unterhaltung" (also nach Deiner Deutung alles, was nicht Nachrichten sind) hat, aber das geht am Argument vorbei.
    Zurück zum Punkt: Das Programm mit eigenen, neuen Inhalten zu füllen braucht eigenes Personal und teures Equipment. Es liegt auf der Hand, das die eigenproduzierte Sendeminute deutlich teurer ist als die Rechte für Importware plus Betriebskosten des Playout (ich blende hierbei mal bewußt das Kostensparmodell der Privaten in Sachen Dokutainment/Scripted Reality aus, die zwar "selbstproduziert" sind, aber tatsächlich outsourced werden und qualitativ unterirdisch sind). Ich behaupte also folglich, ein Zurückdrängen des Unterhaltungsanteils im Programmoutput der Öffis würde dessen Kosten sogar weiter steigern - es sei denn, man wollte die freigewordene Sendezeit wieder mit einem Testbild belegen, oder aber sich mit den Eigenproduktionen dem Niveau der privaten Konkurrenz annähern.
    Beachte mal im KEF-Bericht die Kosten für den Hörfunk - der ist nämlich viel personalintensiver als TV, und ist dementsprechend teuer; insbesondere die Programme, die wirklich nennenswerte Wortanteile bieten. Alleine DRadio hat einen höheren Finanzbedarf als alle TV-Spartensender zusammen. Man könnte auch etwas grimmig sagen, das der Hörfunk von der TV-Sparte kräftig quersubventioniert wird (jeweils gemessen an den 2012-GEZ-Sätzen für Hörfunk und TV).

    um 75% zu erreichen sein werden, weiß ich nicht genau,
    Aha. Aber erst mal plakativ reingehauen, vielleicht fällt ja einer drauf rein...

  14. #89
    Forenabhängiger :-)
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    Zitat Zitat von Putativ Beitrag anzeigen
    macht zusammen 98 Minuten von 24 Stunden. Der Rest des heutigen Programms ist reine Unterhaltung, die im öffentlichrechtlichen
    Fernsehen nichts zu suchen hätte.
    Wie kommst du auf diesen Unsinn?

    § 11 Abs. 1 RStV

    (...)Die öffentlich-rechtlichen Rund- funkanstalten haben in ihren Angeboten einen umfassenden Überblick über das internationale, europäische, nationale und regionale Geschehen in allen wesentlichen Lebensbereichen zu geben. Sie sollen hierdurch die internationale Verständigung, die europäische Integration und den gesellschaftlichen Zusammenhalt in Bund und Ländern fördern. Ihre Angebote haben der Bildung, Information, Beratung und Unterhaltung zu dienen.(...)
    Dass der öffentliche Rundfunk nur Nachrichten senden dürfte, hast du dir ausgedacht.

  15. #90
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    Zitat Zitat von bartdude Beitrag anzeigen
    Ich behaupte also folglich, ein Zurückdrängen des Unterhaltungsanteils im Programmoutput der Öffis würde dessen Kosten sogar weiter steigern - es sei denn, man wollte die freigewordene Sendezeit wieder mit einem Testbild belegen,
    Nein, aber was spricht denn dagegen, die Anzahl der Sender auf das notwendigste zu reduzieren?
    Die ARD hat insgesamt 9 Rundfunkanstalten, nach Auskunft von Wiki....(Gockel: Rundfunkgebühr) hat die ARD 2011 für diese 9 Rundfunkanstalten ca. 5 Milliarden Euro ausgegeben.
    Wofür brauchen wir (insbesondere im Zeitalter des Internets) 9 Rundfunkanstalten?

    Das ZDF hat ca. 2 Milliarden Euro bekommen.

    Die Gesamteinnahmen der Rundfunkgebühren wiederum lag bei 7,5 Milliarden.

    Da soll eine Kürzung auf 25% nicht möglich sein, warum nicht?

    Zitat Zitat von bartdude Beitrag anzeigen
    Aha. Aber erst mal plakativ reingehauen, vielleicht fällt ja einer drauf rein...
    Das war keine Absicht, sondern eine Schätzung, an die ich durchaus glaube, wenn man das wirklich wollte. s. oben

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