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Thema: Wie lange nach Auszug sind angebl. Schäden geltend zu machen

  1. #16
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    Es gab nie eine. Sie hat da nicht mal ein Jahr gewohnt.

    Und das mit der Klage verstehen wir auch nicht.

  2. #17
    Gehört hier zum Inventar... Avatar von Spezi-2
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    Betreffs Klage: Der Ex-Vermieter droht IHR mit Klage.
    Wie ist denn die Drohung erfolgt, schriftlich oder nur mündlich, vielleicht ist es nur eine Einschüchterung.

  3. #18
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    schriftlich per Brief

    Er droht mit Klage, wenn sie ihm die angebl. Schäden nicht ersetzt und gleichzeitig damit, die Kaution einzubehalten - eh ein Widerspruch für mich jetzt.

  4. #19
    Gehört hier zum Inventar... Avatar von manshadow
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    Zitat Zitat von notears
    Er droht mit Klage, wenn sie ihm die angebl. Schäden nicht ersetzt und gleichzeitig damit, die Kaution einzubehalten - eh ein Widerspruch für mich jetzt.
    vielleicht übersteigen die Schäden ja den Kautionsbetrag. Das würde jedenfalls einen Sinn ergeben. Für alles andere müsste er nicht klagen.

  5. #20
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    Nee, laut seiner Aufrechnung nicht. Zudem gab es beim Auszug keine und er hat nie welche geltend gemacht.

  6. #21
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    Es gibt also ein Schriftstück mit einer Aufrechnung?

    Bitte den Inhalt hier einmal posten denn wir rätseln hier nur herum. Bitte jetzt alle Informationen.

  7. #22
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    Zitat Zitat von notears
    Nee, laut seiner Aufrechnung nicht. Zudem gab es beim Auszug keine und er hat nie welche geltend gemacht.
    Macht er ja anscheinend mit dieser Aufrechnung geltend. Damit wird man sich auseinandersetzen müssen...

  8. #23
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    Also das Schriftstück hier zu posten, halte ich für etwas heikel. Muß mal meine Schwester fragen - ist schließlich ihre Baustelle.
    Eine direkte "Aufrechnung" ist es auch nicht, nur eine Bezifferung der "Schäden". Die Kaution ist etliche hundert Euro drüber,
    würde also selbst bei Anrechnung einiges übrig bleiben.

    Was die Forderungen anbelangt, so sind die ziemlich hahnebüchen. Angebl. wäre Parkett beschädigt und ein Fensterrahmen etc.
    Alles Dinge, die nie auftauchten oder genannt wurden - die ganzen Monate nicht und auch nicht bei Auszug. Für mich schlichtweg
    Versuch einer ungerechtfertigten Bereicherung. Auch, wie Ihr richtig schreibt, die Angabe, klagen zu wollen, obwohl er die
    Kaution noch hat. Naja, der Mann ist auch ein wenig ein komischer Kauz. Vielleicht hat der neue Mieter was beschädigt und er
    will das jetzt auf sie umwälzen. Keine Ahnung. Müßte ihm ja wohl früher aufgefallen sein.

    Jedenfalls danke ich Euch schonmal vorab für Eure zahlreichen Posts. Werd mal nachfragen, wegen dem Schriftstück.
    Notfalls hat sie ja ne Rechtsschutz.

  9. #24
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    Für mich liest sich dass jetzt so, dass die Klage die Nachforderung aus der Nebenkostenabrechnung betrifft, da er annimmt, dass die Kaution nicht für die
    Rechnung über die Mängel und die Nebenkostennachzahlung reicht.

    Der Vermieter hat eine Kaution welche die Kosten für die Beseitigung der behaupteten Schäden deckt. Weiter steht noch die NK Abrechnung aus, welche aber noch nicht erstellt werden muß, da der Auszug erst seit 8 - 9 Monaten erfolgt sein soll.
    Er behält also den restl. Betrag der Kaution ein und kündigt eine Klage an, falls
    die Nebenkostennachzahlung davon nicht gedeckt werden kann.

  10. #25
    Julia76
    Gast

    Vermieter kommt nach fast 7 Monaten mit Mängeln

    Ich habe eine ähnliche Frage:
    wir sind zum 31.7.2013 aus der alten Wohnung ausgezogen, es wurden 2000,- Euro Kaution hinterlegt bei Einzug. Beim Auszug wurde ein Übergabeprotokoll angefertigt, in dem festgehalten wurde, daß im Garten noch eine Werkzeugkiste und die Komposte zu entfernen ist. Es waren noch weitere Mängel im Haus wie überstrichene Bohrlöcher etc. das wollte aber der Nachmieter selber reparieren, wurde auch so vor Zeugen besprochen. Davon wurde nichts im Übergabeprotokoll festgehalten.
    Seit 6 Monaten geht nun das Theater, daß ich da Geld nicht zurück bekomme, weil es nicht möglich ist mit dem Nachmieter einen Termin abzustimmen, wann ich in den Garten kann. Ich möchte auch nicht über den Zaun steigen und da eigenmächtig was tun.
    Jetzt bekomme ich ein Schreiben vom Vermieter, es wären weitere Mängel aufgetaucht, die Zimmertüren wären kaputt, weil unser Hund da gekratzt hat und jetzt müssten die ganzen Türen auf unsere Kosten ausgetauscht werden. Wir hätten die Schäden "verschleiert" indem wir die kaputten Stellen überstrichen hätten. Natürlich haben wir vor Auszug ein paar Kratzer und Löcher in den Wänden ausgebessert, das dürfte aber wohl kaum unter "verschleiern" fallen.
    Wir haben angerufen und gesagt, daß das so nicht geht, wir möchten auf jeden Fall erstmal ein Angebot für den Schaden und ggf. selber einen Handwerker beauftragen. Es handelt sich um billige Baumarkttüren, die ich jetzt nicht gegen teure Schreinertüren austausen möchte.

    Jetzt habe ich im Forum gelesen, daß solche Mängel eigentlich nach 6 Monaten verjähren, d.h. der Vermieter hätte mir bis zum 31.1.2014 die Mängel schriftlich mitteilen müssen. Hat er aber erst im Februar. Die Frage ist jetzt, muß ich das jetzt überhaupt übernehmen oder kommt er mit seiner "Verschleierungstour" durch? Wer weiß, was er sonst noch für Mängel findet, die womöglich längst vom Nachmieter verursacht wurden? Mich wundert, daß er plötzlich so schnell ist, vielleicht ist ihm auch aufgefallen, daß die 6 Monate schon um sind und er möchte mich jetzt noch schnell in Haftung nehmen. Andererseits hat es seit 6 Monaten auch keinen Termin für die Beseitigung der Mängel im Garten gegeben, wobei das nicht meine Schuld ist. Ich war sogar einmal schon vor Ort und der Nachmieter war dann gar nicht da. Ist es überhaupt mein Problem, muß nicht der Vermieter dafür sorgen, daß ich Zugang zum Garten habe? Wenn das nicht geschieht, kann ich dann nach 6 Monate nicht sagen: "Pech gehabt, jetzt will ich mein Geld"?

    Danke für kurzfristige Hilfe

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