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Thema: Führerschein von Staatsanwaltschaft zurückgeschickt

  1. #16
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    Natürlich gibt es auch bei den Polizisten gute und weniger gute, das ist normal. Aber die Regel ist es nicht, dass da gemauschelt wird, nur um jemanden einen reinzuwürgen.
    Es soll sogar Beamte geben, da kenne ich einen mehr oder weniger persönlich, die wollen einem dabei helfen.
    Ich kann den Beamten, die mich kontrolliert haben, nur danken, wie sie mit mir und meiner Family umgegangen sind. Auch im Nachhinein, auch wenn ich der Meinung bin, eine erkennungsdienstliche Behandlung wäre nicht nötig gewesen. Aber nach mir gehts ja nicht.

    Langer Rede, kurzer Sinn: nicht so negativ denken. Wenn es danach ginge, wären alle Pizzalieferanten der Welt furchtbar eklig und bekifft (sucht man bei xxx nach der bekiffte Pizzafahrer).
    Geändert von Nachteule (15.07.2011 um 20:26 Uhr) Grund: Klarnamen sind nicht erwünscht; bitte Nutzungsbedingungen beachten; Gruß, Nachteule

  2. #17
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    Hallo zusammen,

    ...ähm, bei meinem letzten Post wollte ich den Herren Polizisten keine "Falschaussagen" oder ähnliches unterstellen. Auch wenn mir das an dem Abend schon so etwas nach Jagdtrieb ausgesehen hat.
    Meine eigentliche Frage war ja, ob der Polizist die Staatsanwaltschaft noch mal auf die vorliegenden gerichtsverwertbaren 1.28%o aufmerksam machen könnte.

    Aber wie Mr.T geschrieben hat, ist ja der Blutwert der Ausschlaggebende (und damit alle anderen hinfällig).
    Und wie Blackbird geschrieben hat, lag dem entscheidenden Richter ja sowieso alles vor...

    ...also kann ich ohne Probleme anrufen und erfragen (Ab Mittwoch ist der PHK wieder erreichbar).

    @ Steve84:
    Danke für Deine Tipps!

    Dir geht es glaube ich darum:
    A. kurz vor dem Termin durch Sport nicht mehr so viel aus den Fettreserven in den Flüssigkeitskreislauf zu bekommen..
    B. das Urin nicht zu dünn zu machen, dass die Probe ungültig wird...

    Mein Plan ist
    (bitte mal Checken ob da kein Denkfehler vorliegt :

    Keine Neuzufuhr von THC. Plus JETZT viel, bis sehr viel Sport machen (mache ich sowieso), viel Sauna, viel Trinken (Entwässerungs-Tees, Kürbiskern, Granberrysaft, viel viel viel Flüssigkeit, usw.).
    Das werde ich die nächsten 3 Wochen so machen (falls das Schreiben noch nicht kommt).
    Falls es kommt höre ich gleich mit Sport auf und werde ab 2 Tage vorher wieder "normal viel" Flüssigkeit zu mir nehmen.

    Falls in den nächsten 4-6 Wochen noch nichts gekommen ist, werde ich wohl selbständig schon mal einen "verwertbaren" Nachweis beginnen.
    Gefühlsmäßig wird es aus meiner Sicht nämlich eher auf "aktives" THC hinauslaufen...

    ...aber das wird mir ja hoffentlich der PHK am Mittwoch mitteilen können.

  3. #18
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    Da ist jetzt das Problem mit dem Sport, wo man verschiedene Meinungen hört.
    Durch Fettabnahme kann THC-COOH wieder in das Blut zurück diffundieren (wie auch immer das geschrieben wird).
    Dadurch soll es möglich sein, dass der THC-COOH-Wert steigt, obwohl nichts zugeführt wurde. Einfach nur, weil das Fett verbrannt wurde und die gespeicherte Carbonsäure so wieder in Blut und damit auch Urin gelangt.

    Andererseits wird oft dazu geraten, viel Sport und Sauna zu machen.
    Was ich empfehlen würde:
    Leben wie bisher, nur halt ohne Kiff.

  4. #19
    Steve84
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    sehe ich genau so -

    Kein Sport und weiterhin essen was du sonst immer isst. Übermäßiger Sport brint wie eben gesagt, die COOH Werte wieder nach oben - und dir geht es um Abbau.

    Viel trinken kann durchaus gut sein, iss aber auch umstritten -

    Die Fettspeicherung wird dadurch nicht beeinflusst.

    Mehr essen bringt auch nix, z.B: um mehr fett anzulegen damit der bereits gespeicherte COOH Wert "verdünnt" wird. Da müsste man schon 20 - 30 % zulegen zu der Fettmasse die man so schon besitzt.

    -> UNMÖGLICH und UNGESUND

    Das einzigste was hilft iss Nix rauchen - und naja deine Werte wissen wir nicht.
    Von daher kann man nur Spekulieren. Wenn du also 1-2 Tage davor (evtl den Vorabend) geraucht hast. Und oft konsumierst - geh in der Regel von mehr als 2.0 Aktiv aus - und mind 65 ng/ml Cooh. (Aktiv beim rauchen am Vorabend)

    Nur ne grobe schätzung.

    Aber ich wünsch dir alles gute - Vergiss dass mit dem Morgenurin net !!! und den "Mittelstrahl" benutzen - auch wenns bei ner "untersuchung" wo jemand hinter dir steht komisch aussieht - ES IST DEIN RECHT es so zu machen - und durchaus von Vorteil.


    Um es genau zu sagen - Nicht kurz vorher mit dem Sport aufhören, sondern sofort.
    Und Urin nicht verdünnen. 1 Tag vorm Termin normal trinken. Evtl nen Liter mehr als sonst.
    Keine "Urinreiniger" trinken die es so zu kaufen gibt - sowas wird im Verfahren entdeckt.
    Informier dich über "Konsumverhaltens-Fragen" die evtl gestellt werden um nichts dummes zu sagen.

    Steht ja noch in den Wolken ob was kommt, aber besser man iss Vorbereitet.

    :P
    Gruss

  5. #20
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    Hallo zusammen,

    konnte heute mit entsprechenden PHK telefonieren. Über die Werte konnte er mir keine Auskunft geben, da sämtliche Unterlagen weitergeschickt wurden.

    Er konnte sich aber daran erinnern, dass der Alkoholwert unter die 1,1er Marke gefallen sei und ich mit einer OWI rechnen soll.
    Bei nachfrage der THC werte sagte er, die müssen negativ gewesen sein, sonst hätte ich den Führerschein nicht wieder zugeschickt bekommen.

    Wie komme ich jetzt am besten an meine Werte ran? Kann ich die bei der Bußgeldstelle erfragen? (habe ja nur das Aktenzeichen, das auf dem Brief der Staatsanwaltschaft war).
    Oder ist es sinnvoller auf die FSST zu gehen und mal in meine Akte zu schauen?
    Der Vorfall ist jetzt 7 Wochen her, liegen da die Infos der FSST überhaupt schon vor?

  6. #21
    Forenabhängiger :-)
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    ich würde einfach abwarten.

    Grüße

    Kai

  7. #22
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    Hallo Zusammen,
    hallo kai, gut, ich hab gewartet.

    Und soo lang wars zum Glück dann auch wieder nicht.
    Heute ist die förmliche Zustellung reingeflattert.

    Angeführt ist eine Blutalkoholkonzentration von 1,02%o.
    Das Bußgeld ist auf 500 Euro festgesetzt. (quasi Ersteintrag)

    Hinzu kommen Gebühren: 25,00 Euro
    Und Auslagen von 134,06 Euro

    kann das bedeuten, dass doch nicht nach THC gesucht wurde? Trotz positivem Urintest? (PHK: "die Linie schliesst sich nicht")

    Bei einem THC-Fund hätte ich doch bestimmt ein höheres Bußgeld bekommen!?

    Da ich am selben Abend geraucht hatte, muß ja zwangsläufig genug "aktives" im Blut gewesen sein, um mir ein Bußgeld dafür zu erteilen.

    Kann man vielleicht anhand der Auslagen ableiten, ob im Hintergrund noch was rumschwirrt?
    Ich schätze, dass ein Alkoholtest und ein Drogentest zusammen, sicher mehr kosten als 134 Euro.

    Kennt sich hier jemand mit den Kosten für die entsprechenden Tests aus?

    Wird der positive Urintest irgenwo erfasst? Dann kommt sicherlich von der Führerscheinstelle doch noch die Aufforderung für ein ärztliches Gutachen (oder schlimmeres)?

    Grüße Euch!

  8. #23
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    Hallo,

    scheint, als bliebe es beim Thema Alkohol. Genaueres kann man aber nur sagen, wenn sich die FSSt nicht meldet. Entscheidend ist auf jeden Fall die Blutprobe, Urintests zählen nicht.

    Grüße

    Kai

  9. #24
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    Wird der positive Urintest irgenwo erfasst?
    Bestimmt. Aber er ist nicht verwertbar.

    Dann kommt sicherlich von der Führerscheinstelle doch noch die Aufforderung für ein ärztliches Gutachen (oder schlimmeres)?
    Sollte da von der Führerscheinstelle was kommen, ginge es um Mischkonsum. Damit ist der Entzug des Führerscheins angesagt.
    Da musst Du aber abwarten, was da noch kommt. In der Regel wird nicht auf ein Stoff untersucht, sondern auf mehrere. Im Endeffekt auf alle, die Spaß machen.
    Könntest Dich ja mal mit der ausstellenden Behörde zusammensetzen und nachfragen, ob Du in die Akte sehen darfst.

  10. #25
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    Fahreignungsüberprüfung aber noch im Besitz des Führerscheins

    Hallo zusammen,

    habe heute nach echt langem warten die Post von der Führerscheinstelle und die Aufforderung zur MPU erhalten.

    Hier mal die Eckdaten:

    Trunkenheitsfahrt am 01.09.2002 mit 1,87%o
    Danach bestandene MPU mit Zielsetzung "kontroliertem trinken"
    Wiederholte Drunkenheitsfahrt am 19.05.2011 mit 1,02%o

    Aufgrund der wiederholten Trunkenheitsfahrt werde ich jetzt aufgefordert bis ende des Monats eine MPU Stelle zu benennen, von der ich bis Jahresende ein Gutachten erbringen muss.
    Mache ich das nicht würde mir dann die Fahrerlaubnis entzogen.

    Die Fragestellung der MPU lautet:
    "Ist zu erwarten, dass der Untersuchte auch zukünftig ein Kraftfahrzeug unter Alkoholeinfluss fahren wird?"

    Und meine Frage ist jetzt:
    Ist es denn überhaupt möglich ein positives Gutachten bis Jahresende zu bekommen?
    In der kurzen Zeit?

    Ich habe zwar nach dem 20.05. kaum noch Alkohol getrunken (wieder Trinktagebuch geführt) und bin seit dem 17.7. sogar komplett abstinent, aber dadurch kann ich doch nicht bis Jahresende beweisen, dass ich so überzeugt und gefestigt bin, um nie wieder Alkohol zu trinken.

    Wie soll ich am besten an die MPU herran gehen?
    Oder sollte ich sie erst gar nicht antreten?

    Die Führerscheinstelle hat mir angeboten mich zur "beabsichtigten Entziehung" des Führerscheins zu äußern.
    Ist es sinnvoll das zu tun?

    Ich würde dort gerne fragen, ob es möglich ist den Führerschein zu behalten, 1 Jahr (oder länger) Abstinenznachweise zu erbringen und dann erst eine entscheidende MPU zu machen.
    Befürchte aber, dass man mit denen nicht handeln kann.

    Was würdet Ihr mir in dieser Situation raten?

    Besten Dank schon mal!
    Bergader
    Geändert von Jens (20.10.2011 um 22:59 Uhr) Grund: Threads verbunden - bitte nicht für jede Frage zum selben Thema einen neuen Thread eröffnen

  11. #26
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    Zitat Zitat von Bergader Beitrag anzeigen

    Aufgrund der wiederholten Trunkenheitsfahrt werde ich jetzt aufgefordert bis ende des Monats eine MPU Stelle zu benennen, von der ich bis Jahresende ein Gutachten erbringen muss.
    Mache ich das nicht würde mir dann die Fahrerlaubnis entzogen.
    Dazu ist die FsSt berechtigt.
    Die Fragestellung der MPU lautet:
    "Ist zu erwarten, dass der Untersuchte auch zukünftig ein Kraftfahrzeug unter Alkoholeinfluss fahren wird?"

    Und meine Frage ist jetzt:
    Ist es denn überhaupt möglich ein positives Gutachten bis Jahresende zu bekommen?
    In der kurzen Zeit?
    Als erstes solltest Du mit einem MPI abklären, wie lange Dein Abstinenzzeitraum sein sollte. 6 oder 12 Monate.
    Ich habe zwar nach dem 20.05. kaum noch Alkohol getrunken (wieder Trinktagebuch geführt) und bin seit dem 17.7. sogar komplett abstinent, aber dadurch kann ich doch nicht bis Jahresende beweisen, dass ich so überzeugt und gefestigt bin, um nie wieder Alkohol zu trinken.
    Du könntest z. B die ersten 3 Monate durch eine Haaranalyse nachweisen und dann den Rest über ein normales Screening
    Wie soll ich am besten an die MPU heran gehen?
    Oder sollte ich sie erst gar nicht antreten?
    Du klingst schon einigermaßen gut vorbereitet. Wichtig ist jetzt auch allerdings die Länge des AB-Zeitraums
    Die Führerscheinstelle hat mir angeboten mich zur "beabsichtigten Entziehung" des Führerscheins zu äußern.
    Ist es sinnvoll das zu tun?
    ist nicht sinnvoll
    Ich würde dort gerne fragen, ob es möglich ist den Führerschein zu behalten, 1 Jahr (oder länger) Abstinenznachweise zu erbringen und dann erst eine entscheidende MPU zu machen.
    Befürchte aber, dass man mit denen nicht handeln kann.
    Der FS wird Dir zum vorgesehenen Zeitpunkt entzogen werden. Gibst Du den FS dann freiwillig ab, geschieht dies kostenfrei. Lässt Du ihn entziehen, kostet daws zwar ein paar Euronen, allerdings werden bei Neuerteilung die Punkte wieder gelöscht. Das musst Du selbst entscheiden

    Was würdet Ihr mir in dieser Situation raten?

    Besten Dank schon mal!
    Bergader
    Hier viel mitlesen und evtl. ein paar Stunden bei einem VP buchen, damit der Dir den nötigen Feinschliff verpassen kann. Ich empfehle freie VPs (Verkehrspsychos) statt der einem MPI angeschlossenen.

  12. #27
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    Hi Mark,

    danke für Deine Antwort. Werde mich Asap mit einem Verkehrspsychologen in Verbindung setzten. Ich schätze, es wird einige Stunden in Anspruch nehmen um hinter die Gründe meines früheren Trinkverhaltens zu kommen und sicherzustellen, dass die Abstinenz auch dauerhaft bleibt.
    Die vergangenen 3 Monate kann ich leider nicht nachweisen, dafür sind die Haare zu kurz. Ich werde aber so schnell wie möglich EtG Screenings machen lassen.
    Ich glaube immer noch, dass die Zeit für eine Positive MPU viel zu kurz ist. Schätze mal, dass ich sie nicht antreten werde und mir dann der Führerschein entzogen wird.
    Ich will aber lieber mit ausreichenden Erfolgen und guter Reflektion an die Sache ran gehen und nicht zwischendurch ein negatives Gutachten sammeln.
    Da mir keine Sperrfristen, etc. genannt wurden bin ich mir jetzt nicht sicher, ob ich nach dem Führerschein Entzug den Lappen komplett neu machen muss, oder ob ich ihn wenn ich innerhalb der 2 Jahresfrist bleibe ihn dann neu erteilt bekomme.
    Das spielt natürlich auch noch eine Rolle in der Frage.

    Grüße
    Bergader

  13. #28
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    Hi Mark,

    danke für Deine Antwort. Werde mich Asap mit einem Verkehrspsychologen in Verbindung setzten. Ich schätze, es wird einige Stunden in Anspruch nehmen um hinter die Gründe meines früheren Trinkverhaltens zu kommen und sicherzustellen, dass die Abstinenz auch dauerhaft bleibt.
    finde ich gut. Du machst es mir leicht, denn Du hörst Dich wie jemand an, der schon einen großen Teil kapiert hat.
    Die vergangenen 3 Monate kann ich leider nicht nachweisen, dafür sind die Haare zu kurz. Ich werde aber so schnell wie möglich EtG Screenings machen lassen.
    Ich glaube immer noch, dass die Zeit für eine Positive MPU viel zu kurz ist. Schätze mal, dass ich sie nicht antreten werde und mir dann der Führerschein entzogen wird.
    Ich will aber lieber mit ausreichenden Erfolgen und guter Reflektion an die Sache ran gehen und nicht zwischendurch ein negatives Gutachten sammeln.
    Ich würde mal mit der FsSt reden, es kann meines Wissens die Frist verlängert werden.. Vor allem, wenn die Behörde sieht, das Du dich ernsthaft bemühst.
    Da mir keine Sperrfristen, etc. genannt wurden bin ich mir jetzt nicht sicher, ob ich nach dem Führerschein Entzug den Lappen komplett neu machen muss, oder ob ich ihn wenn ich innerhalb der 2 Jahresfrist bleibe ihn dann neu erteilt bekomme.
    Das spielt natürlich auch noch eine Rolle in der Frage.

    Grüße
    Bergader
    Die 2Jahresfrist gibt es nicht mehr. Du erhälst nach erfolgreicher MPU deinen Lappen wieder, egal wie lange es dauer

  14. #29
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    Nicht mehr lange dann gehts zur MPU

    Hallo zusammen,

    mein letzter Post ist ja nun schon eine Weile her....
    ...allerdings habe ich die Zeit auch gut genutzt.

    Ich habe heute meinen EtG-Nachweis bekommen, alles bestens, und möchte mich asap zur MPU anmelden.

    Hier nochmal die Eckdaten in kürze:

    2. MPU
    Drunkenheitsfahrt im Mai 2011 mit 1,02 °%
    plus positiver THC Urintest

    Am 17.10.2011 wurde ich aufgefordert eine MPU bis Dezember 2011 abzuliefern. Die Fragestellung bezog sich ausschließlich auf Alkohol. (da ich bei der Polizei keinerlei Zugabe in Bezug auf THC gemacht hatte, wurde das Blut nicht auf THC analysiert, der Fsst liegt also nur der Urintest vor)

    Die MPU habe ich ausgeschlagen, da es aus meiner Sicht nicht möglich war innerhalb von 2 Monaten eine Verhaltensänderung zu begründen und nachzuweisen.

    Ich lebe seit ca. 14 Monaten Abstinent.
    In Bezug auf Alkohol kann ich auch die letzten 12 Monate Abstinenz nachweisen.

    Da es keine doppelte Fragestellung war und die Kosten für EtG + Drogenscreening höher sind, habe ich mich nur für ein EtG Programm (12 Monate) entschieden. Aber zusätzlich eine Beratung bei einem Verkehrspsychologen aufgenommen. Dort hatte ich bis jetzt etwa 15 Stunden, werde bis zur MPU wohl noch 2 Stunden haben, und nach der MPU noch weitere Stunden zur Begleitung nehmen (ggf. 6 Monate+)

    Wie gesagt, möchte ich jetzt so schell wie möglich zur MPU.

    Meine Fragen beziehen sich jetzt auf den in miener Akte schlummernden THC-Urintest.

    1. Kann es passieren, dass die Fsst jetzt auf einemal eine Doppelte Fragestellung verlangt?
    (dann wäre ich schlecht vorbereitet, weil der Drogenabstinenznachweis fehlt)

    2. Sollte ich daher zur Sicherheit noch einen extra THC Test machen lassen?
    (kann ich mir eigentlich zur Zeit nicht leisten. Und ich will auch nicht zulange warten, da ich ja sonst auch noch weitere Alkoholnachweise bringen müsste)

    3. Wird bei der MPU trotz Alkoholfragestellung auf Drogen untersucht?
    (das würde mich in Bezug auf den THC-Urintest ggf. entlasten können?)

    4. Soll ich bei der MPU offen mit dem Thema umgehen, ggf. sogar um ein Screening bitten, oder nichts sagen und falls ich gefragt werde, es auf einen Fehlerhaften Test schieben?

    5. Wird die Fsst bei einem Positiven MPU Ergebnis mir den Führerschein wiedergeben?
    Oder ist es schon mal vorgekommen, dass es heißt: "Ja, herzlichen Glückwunsch! Aber wenn Sie ihren Führerschein wiederhaben wollen, dann müssen Sie auch noch mal den THC-Verdacht ausräumen.... Also fangen sie doch bitte noch mal von vorne an.

    Besten Dank schon mal für Eure Antworten.....

  15. #30
    Forenabhängiger :-)
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    Da es sich "nur" um einen Urintest handelte und die FSST bereits aktiv wurde, würde ich mir in die Richtung keine Sorgen machen.
    Verwertbar sind afaik nur Bluttests. Nach meinem Stand soll es möglich sein mit Backmohn einen positiven Urintest auf Opiate zu erzeugen. Von daher Schnauze halten, draus lernen und die Alk-MPU bestehen.

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